Fried­rich Merz kan­di­diert für den Bun­des­vor­sitz der CDU

Am Diens­tag hat Fried­rich Merz in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz sei­ne Kan­di­da­tur für den Bun­des­vor­sitz der CDU bekannt­ge­ge­ben: „Unse­re CDU hat bit­te­re Wahl­nie­der­la­gen erlit­ten und steht in Umfra­gen so schlecht da wie noch nie seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. Uns allen ist klar, dass wir uns erneu­ern müs­sen, um auch künf­tig der Garant für Sta­bi­li­tät, Sicher­heit und Wohl­stand in

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Offe­ner Brief zur Pres­se­frei­heit an Frank Über­all

Sehr geehr­ter Herr Über­all, vie­len Dank für Ihren Brief vom heu­ti­gen Tag. Sie bezie­hen sich auf eine Ver­an­stal­tung des Aache­ner Kar­ne­vals­ver­eins vom 21. Janu­ar in Aachen. Der dort von mir gesag­te Satz „Wir brau­chen die nicht mehr“ stand aus­schließ­lich und erkenn­bar im Zusam­men­hang mit der Ver­brei­tung von Nach­rich­ten über die Soci­al-Media-Kanä­­­le. Rich­tig ist, dass heu­te

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#Merz­re­den

Pro­fil

Ver­wur­zelt im Sauer­land, zuhau­se in Deutsch­land – als über­zeug­ter Euro­pä­er.

Am 11. Novem­ber 1955 wur­de Fried­rich Merz im öst­li­chen Sauer­land gebo­ren, wo er auf­wuchs und bis heu­te ger­ne lebt. Er ist ver­hei­ra­tet und Vater von drei erwach­se­nen Kin­dern.

Poli­tisch enga­giert sich Fried­rich Merz seit über 45 Jah­ren mit gro­ßer Lei­den­schaft. Nach sei­nem Jura-Stu­di­um in Bonn und der anschlie­ßen­den Arbeit für einen Ver­band ver­trat er sei­ne Hei­mat von 1989 bis 1994 im Euro­päi­schen Par­la­ment und im Anschluss dar­an bis 2009 im Deut­schen Bun­des­tag. Dort war er unter ande­rem von 2000 bis 2002 Vor­sit­zen­der der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on.

Nach zwan­zig­jäh­ri­ger Par­la­ments­zu­ge­hö­rig­keit woll­te er sich nach der Bun­des­tags­wahl 2009 wie­der stär­ker sei­nem erlern­ten Beruf als Rechts­an­walt wid­men. Lei­den­schaft und Inter­es­se an der Poli­tik sind immer geblie­ben, doch der Per­spek­tiv­wech­sel der ver­gan­ge­nen Jah­re hat sei­nen Blick auf die Poli­tik geschärft.

Seit Juni 2019 ist Fried­rich Merz Vize­prä­si­dent des Wirt­schafts­ra­tes der CDU e.V.

Fried­rich Merz wur­de am 11. Novem­ber 1955 in Bri­lon gebo­ren, wo er auf­wuchs. Er lebt seit 1994 mit sei­ner Frau in Arns­berg. Nach Abitur und Wehr­dienst stu­dier­te er Rechts- und Staats­wis­sen­schaf­ten. Mit sei­ner Frau Char­lot­te ist er seit über 30 Jah­ren ver­hei­ra­tet. Zusam­men haben sie zwei Töch­ter und einen Sohn.

1972 wur­de Fried­rich Merz mit 17 Jah­ren Mit­glied der CDU. Sein poli­ti­sches Inter­es­se an Euro­pa führ­te ihn 1989 in das Euro­päi­sche Par­la­ment. Bei der Bun­des­tag­wahl 1994 kan­di­dier­te er erfolg­reich für den Wahl­kreis Hoch­sauer­land. Bis 2009 war er Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tags und unter ande­rem von 2000 bis 2002 Vor­sit­zen­der der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on. Seit Juni 2019 ist er Vize­prä­si­dent des Wirt­schafts­ra­tes der CDU e.V.

Sei­ne Tätig­keit als Rechts­an­walt hat Fried­rich Merz nie auf­ge­ge­ben. Dies sicher­te ihm eine beruf­li­che Unab­hän­gig­keit. Begon­nen hat er 1986 als Refe­rent beim Bun­des­ver­band der Che­mi­schen Indus­trie (VCI) in Bonn. Seit 2005 ist er in der Anwalts­kanz­lei May­er Brown LLP. Zudem ist er Mit­glied in vier Auf­sichts- bzw. Ver­wal­tungs­rä­ten.

Gemein­sam mit sei­ner Frau Char­lot­te hat Fried­rich Merz 2005 eine Stif­tung ins Leben geru­fen, die jun­ge Men­schen bei Bil­dung und Aus­bil­dung unter­stützt, ins­be­son­de­re Kin­der und Jugend­li­che aus sozi­al schwa­chen Fami­li­en.

Von 2009 bis 2019 war er Vor­sit­zen­der der Atlan­tik-Brü­cke, die sich für Mul­ti­la­te­ra­lis­mus, offe­ne Gesell­schaf­ten und den frei­en Han­del ein­setzt.

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