Friedrich Merz MdB

Vorsitzender der CDU Deutschlands

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Persönlich

Friedrich Merz wurde am 11. November 1955 in Brilon im Hochsauerland geboren, dort ist er aufgewachsen und zur Schule gegangen. Er ist mit einer Richterin verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Politisch engagiert sich Friedrich Merz seit über 45 Jahren mit großer Leidenschaft. Nach seinem Jura-Studium in Bonn und der anschließenden Arbeit für einen Verband vertrat er seine Heimat von 1989 bis 1994 im Europäischen Parlament und im Anschluss daran bis 2009 im Deutschen Bundestag. Dort war er unter anderem von 2000 bis 2002 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Nach zwanzigjähriger Parlamentszugehörigkeit wollte er sich nach der Bundestagswahl 2009 wieder stärker seinem erlernten Beruf als Rechtsanwalt widmen. Leidenschaft und Interesse an der Politik sind immer geblieben, doch der Perspektivwechsel der vergangenen Jahre hat seinen Blick auf die Politik geschärft. 

Am 26. September 2021 wurde Friedrich Merz mit 40,41 Prozent der Stimmen erneut in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort vertritt er als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Hochsauerlandkreis.

Mit 95,33 Prozent der Stimmen wählten im Januar 2022 die Delegierten des 34. Bundesparteitages Friedrich Merz zum Vorsitzenden der CDU Deutschlands. Seit dem 15. Februar ist Friedrich Merz zudem Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Friedrich Merz lebte bis zu seinem Abitur in Brilon, nach dem Wehrdienst studierte er in Bonn und Marburg und legte sein erstes juristisches Staatsexamen in Düsseldorf ab. Es folgten die Referendarzeit, das zweite juristische Staatsexamen und eine erste Stelle als Richter am Amtsgericht in Saarbrücken. 1986 wechselte Friedrich Merz zu einem Industrieverband arbeitete dort bis zu seiner Wahl in das Europäische Parlament in Bonn und Frankfurt. Ebenfalls ab 1986 bis 2021 war Friedrich Merz fortlaufend als Rechtsanwalt tätig, er gehörte von 2005 bis Ende 2021 der internationalen Anwaltssozietät Mayer Brown LLP mit Sitz in Düsseldorf an.

Friedrich Merz hat sich seit seiner Schulzeit politisch engagiert. Von 1989 bis 1994 vertrat er den Bezirk Südwestfalen für seine Heimat als Abgeordneter im Europäischen Parlament. Er gehörte von 1994 bis 2009 dem Deutschen Bundestag an und hat seinen Wahlkreis, den Hochsauerlandkreis, immer mit überdurchschnittlichen Ergebnissen direkt gewonnen. Im Deutschen Bundestag war Friedrich Merz von 1998 bis 2000 und von 2002 bis 2004 stellvertetender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von 2000 bis 2002 deren Vorsitzender.

Nach 20-jähriger Tätigkeit als Abgeordneter hatte sich Friedrich Merz von 2009 bis 2018 wieder ganz seinem Beruf zugewandt; sein Interesse an der Politik ist geblieben. 2018 erfolgte sein Comeback, von 2019 bis 2021 war er ehrenamtlicher Vizepräsident des Wirtschaftsrats der CDU e.V.

Im September 2021 wurde Friedrich Merz im Wahlkreis Hochsauerlandkreis mit 40,41 Prozent der Stimmen erneut direkt in den Bundestag gewählt.

Bei der Mitgliederbefragung zum CDU-Vorsitz entfielen im Dezember 2021 im ersten Wahlgang 62,13 Prozent der Stimmen auf Friedrich Merz. Im Januar 2022 wählten ihn die Delegierten des 34. Bundesparteitages mit 95,33 Prozent der Stimmen zum neuen Vorsitzenden der CDU Deutschlands.

Am 15. Februar 2022 wählten die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Friedrich Merz erneut zum Fraktionsvorsitzenden.

Seine Tätigkeit als Rechtsanwalt hat Friedrich Merz nie aufgegeben. Dies sicherte ihm eine berufliche Unabhängigkeit. Begonnen hat er 1986 als Referent beim Bundesverband der Chemischen Industrie (VCI) in Bonn. Von 2005 bis Ende 2021 war Friedrich Merz als Senior Counsel in der Anwaltskanzlei Mayer Brown LLP tätig. Zudem war er Mitglied in einem Aufsichtsrat.

Gemeinsam mit seiner Frau Charlotte hat Friedrich Merz 2005 eine Stiftung ins Leben gerufen, die junge Menschen bei Bildung und Ausbildung unterstützt, insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Von 2009 bis 2019 war er Vorsitzender der Atlantik-Brücke, die sich für Multilateralismus, offene Gesellschaften und den freien Handel einsetzt.

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Foto: Tobias Koch

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