Kei­ne Grund­ren­te ohne Bedürf­tig­keits­prü­fung

Im Inter­view mit Fran­ca Leh­feldt stellt Fried­rich Merz klar, dass die Ein­füh­rung der Grund­ren­te ledig­lich mit einer Bedürf­tig­keits­prü­fung ein­her­ge­hen kann: „Die Grund­ren­te ist ein Kom­pro­miss der Gro­ßen Koali­ti­on. Man kann sie ein­füh­ren, aber dann muss sie sich aus­schließ­lich auf die­je­ni­gen kon­zen­trie­ren, die sie wirk­lich brau­chen. Ver­mö­gen­de und Immo­bi­li­en­be­sit­zer brau­chen kei­ne Grund­ren­te“. Das gesam­te Inter­view ist

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Zum Tag der Deut­schen Ein­heit: Frei­heit kann anstren­gend sein

Deutsch­land fei­ert: Vor 30 Jah­ren sind muti­ge Frau­en und Män­ner in vie­len Städ­ten der DDR auf die Stra­ße gegan­gen und haben für ihre Frei­heit demons­triert. Am 9. Novem­ber 1989 haben sie die Mau­er vom Osten her ein­ge­drückt, nach 40 Jah­ren der Tei­lung und Unter­drü­ckung durch das men­schen­ver­ach­ten­de, auto­ri­tä­re, sozia­lis­ti­sche Sys­tem der SED-Dik­­­ta­­­tur. Noch heu­te spü­ren

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Pro­fil

Ver­wur­zelt im Sauer­land, zuhau­se in Deutsch­land – als über­zeug­ter Euro­pä­er.

Am 11. Novem­ber 1955 wur­de Fried­rich Merz im öst­li­chen Sauer­land gebo­ren, wo er auf­wuchs und bis heu­te ger­ne lebt. Er ist ver­hei­ra­tet und Vater von drei erwach­se­nen Kin­dern.

Poli­tisch enga­giert sich Fried­rich Merz seit über 45 Jah­ren mit gro­ßer Lei­den­schaft. Nach sei­nem Jura-Stu­di­um in Bonn und der anschlie­ßen­den Arbeit für einen Ver­band ver­trat er sei­ne Hei­mat von 1989 bis 1994 im Euro­päi­schen Par­la­ment und im Anschluss dar­an bis 2009 im Deut­schen Bun­des­tag. Dort war er unter ande­rem von 2000 bis 2002 Vor­sit­zen­der der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on.

Nach zwan­zig­jäh­ri­ger Par­la­ments­zu­ge­hö­rig­keit woll­te er sich nach der Bun­des­tags­wahl 2009 wie­der stär­ker sei­nem erlern­ten Beruf als Rechts­an­walt wid­men. Lei­den­schaft und Inter­es­se an der Poli­tik sind immer geblie­ben, doch der Per­spek­tiv­wech­sel der ver­gan­ge­nen Jah­re hat sei­nen Blick auf die Poli­tik geschärft.

Seit Juni 2019 ist Fried­rich Merz Vize­prä­si­dent des Wirt­schafts­ra­tes der CDU e.V.

Fried­rich Merz wur­de am 11. Novem­ber 1955 in Bri­lon gebo­ren, wo er auf­wuchs. Er lebt seit 1994 mit sei­ner Frau in Arns­berg. Nach Abitur und Wehr­dienst stu­dier­te er Rechts- und Staats­wis­sen­schaf­ten. Mit sei­ner Frau Char­lot­te ist er seit über 30 Jah­ren ver­hei­ra­tet. Zusam­men haben sie zwei Töch­ter und einen Sohn.

1972 wur­de Fried­rich Merz mit 17 Jah­ren Mit­glied der CDU. Sein poli­ti­sches Inter­es­se an Euro­pa führ­te ihn 1989 in das Euro­päi­sche Par­la­ment. Bei der Bun­des­tag­wahl 1994 kan­di­dier­te er erfolg­reich für den Wahl­kreis Hoch­sauer­land. Bis 2009 war er Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tags und unter ande­rem von 2000 bis 2002 Vor­sit­zen­der der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on. Seit Juni 2019 ist er Vize­prä­si­dent des Wirt­schafts­ra­tes der CDU e.V.

Sei­ne Tätig­keit als Rechts­an­walt hat Fried­rich Merz nie auf­ge­ge­ben. Dies sicher­te ihm eine beruf­li­che Unab­hän­gig­keit. Begon­nen hat er 1986 als Refe­rent beim Bun­des­ver­band der Che­mi­schen Indus­trie (VCI) in Bonn. Seit 2005 ist er in der Anwalts­kanz­lei May­er Brown LLP. Zudem ist er Mit­glied in fünf Auf­sichts- bzw. Ver­wal­tungs­rä­ten.

Gemein­sam mit sei­ner Frau Char­lot­te hat Fried­rich Merz 2005 eine Stif­tung ins Leben geru­fen, die jun­ge Men­schen bei Bil­dung und Aus­bil­dung unter­stützt, ins­be­son­de­re Kin­der und Jugend­li­che aus sozi­al schwa­chen Fami­li­en.

Von 2009 bis 2019 war er Vor­sit­zen­der der Atlan­tik-Brü­cke, die sich für Mul­ti­la­te­ra­lis­mus, offe­ne Gesell­schaf­ten und den frei­en Han­del ein­setzt.

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