Merz: Wir brau­chen eine star­ke EU, die Frei­heit und Wohl­stand sichert

Fried­rich Merz bei sei­ner Begrü­ßungs­re­de vor mehr als 1.000 Gäs­ten in Eslo­he (Foto: Wahle)

„Ich möch­te, dass Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er als Vor­sit­zen­de der CDU Deutsch­lands erfolg­reich ist. Und dazu kann ich und dazu will ich bei­tra­gen“, begrüß­te Fried­rich Merz am Frei­tag Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er in Eslo­he und mit ihr mehr als 1.000 Mit­glie­der der CDU, der Jun­gen Uni­on und den Spit­zen­kan­di­da­ten der CDU Nord­rhein-West­fa­lens für die Euro­pa­wahl, Dr. Peter Lie­se.

Fried­rich Merz stell­te in sei­ner Begrü­ßungs­re­de die Bedeu­tung der Euro­pa­wahl in den Mit­tel­punkt. „Wir brau­chen eine funk­ti­ons­fä­hi­ge und star­ke Euro­päi­sche Uni­on, die unse­re Frei­heit und unse­ren Wohl­stand sichert. Wir müs­sen uns anstren­gen, dass das Pro­jekt Euro­pa gelingt“. Dabei sei­en Hei­mat­ver­bun­den­heit und Welt­of­fen­heit eben kein Gegen­satz, son­dern zwei Sei­ten einer Medail­le. Das zei­ge sich beson­ders in sei­ner Hei­mat, dem Sauer­land. Vie­le soge­nann­te Hid­den Cham­pi­ons – zum Teil Welt­markt­füh­rer in ihrer Bran­che – zeich­ne­ten die Regi­on aus, deren wirt­schaft­li­che Stär­ke die Grund­la­ge für eine hohe Lebens­qua­li­tät bil­de.

Der Bin­nen­markt, die Frei­heit und die Sicher­heit Euro­pas zähl­ten zu den Fun­da­men­ten für die­sen Wohl­stand, was auch Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er in ihrer anschlie­ßen­den Rede unter­strich: „Deut­sches Inter­es­se ist, euro­päi­sches Inter­es­se im Blick zu haben“.

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