Friedrich Merz und Wilfried Oellers besuchen Josefsheim in Bigge 

Gemeinsam mit Wilfried Oellers, dem Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen, besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz in der vergangenen Woche das Josefsheim in Bigge, wo die beiden Unionspolitiker aktuelle politische Themen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und Gremienvertretern erörterten.

Gemeinsam mit Wilfried Oellers, dem Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen, besuchte Friedrich Merz das Josefsheim in Bigge

Selten waren die Zeiten so bewegt wie derzeit. Die Energie- und Wirtschaftskrise, eine stark steigende Inflation und Wohnraummangel bewegen die Menschen in Deutschland – aber insbesondere auch Menschen mit Behinderungen, wie sie im Josefsheim leben und arbeiten.

„Mit liegt der Austausch mit dieser Einrichtung und ihren Menschen seit vielen Jahren besonders am Herzen“, erklärte Friedrich Merz bei seinem Besuch in Bigge. Schon während seiner ersten Perioden als Abgeordneter für den Hochsauerlandkreis im Deutschen Bundestag war das Josefsheim fester Anlaufpunkt für Friedrich Merz. Mit dem gemeinsamen Besuch mit dem Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen, dem Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers, will Friedrich Merz diesem Dialog nun noch mehr Bedeutung zukommen lassen.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Mitwirkungsgremien des Josefsheims, Wolfgang Düppe, Sonja Haase und Georgia Petresis sowie Matthias Hartkamp, kaufmännischer Leiter der Josefsheim gGmbH, stellten den beiden Abgeordneten die neuesten Projekte und aktuellen Herausforderungen der Einrichtung vor.

Im gemeinsamen Gespräch wurde deutlich, dass das Josefsheim – und vergleichbare Einrichtungen und ihre Bewohnerinnen und Bewohner – sehr massiv unter der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung leiden. Kostenexplosionen in der Bauwirtschaft und rasant steigende Zinsen bringen beispielsweise neue Wohnprojekte in Gefahr, die Menschen mit Behinderungen Teilhabe in der Region erst ermöglichen. Auch die teilweise noch restriktiven Corona-Regelungen, die analog zu medizinischen Einrichtungen auch auf Häuser wie das Josefsheim nach wie vor Anwendung finden, stellen die Bewohnerinnen und Bewohner mit der damit verbundenen andauernden sozialen Distanzierung vor große emotionale Herausforderungen.

„Gemeinsam mit Wilfried Oellers nehme ich einen Koffer voll Themen mit nach Berlin“, erklärte Friedrich Merz zum Ende seines Besuchs. Den Dialog werde er weiter intensivieren, damit Teilhabe und Integration für Menschen mit Behinderungen im Hochsauerlandkreis nicht nur weiter in den Fokus gerückt, sondern in den Städten und Gemeinden – unter anderem in Kooperation mit dem Josefsheim – auch erfolgreich umgesetzt werden können.