Liebe Unter­stützerin­nen,
liebe Unterstützer,

in weni­gen Tagen feiern wir das Wei­h­nachts­fest. Dieses Wei­h­nacht­en wird für die meis­ten Fam­i­lien in Deutsch­land anders sein als alle Wei­h­nachts­feste, die wir in den let­zten Jahren und Jahrzehn­ten gefeiert haben: Auch die Feiertage wer­den in diesem Jahr ganz im Zeichen der Coro­na-Epi­demie stehen.

Dabei sind wir mit so viel Zuver­sicht und Opti­mis­mus in das Jahr 2020 gegan­gen. Wir kon­nten dankbar fest­stellen, wie gut es uns in Deutsch­land zu Beginn des Jahres doch ging, trotz manch­er Ein­schränkun­gen. Aber diese Ein­schränkun­gen waren nicht so grund­sät­zlich­er Natur wie das, was wir seit nun­mehr fast 10 Monat­en erleben: Die Kon­fronta­tion mit ein­er Erfahrung, die wir in unser­er Zeit, in der wir leben, noch nie machen mussten. An dem Tag, an dem ich diese Zeilen schreibe, verze­ich­nen wir allein in Deutsch­land über 25.000 neue Fälle und erst­mals über 3.000 Todes­fälle in ein­er Woche. Damit wer­den bis zum Ende des Jahres mehr als 30.000 Men­schen in Deutsch­land mit Coro­na ihr Leben ver­loren haben. Ohne die notwendi­gen Ein­schränkun­gen unseres täglichen Lebens in Beruf und Freizeit wäre die Zahl ganz sich­er noch drama­tisch höher.

Pflegerin­nen und Pfleger leis­ten unschätzbaren Dienst an unser­er Gesellschaft

Und doch gibt es auch in dieser schw­eren Zeit Beispiele großer Hil­fs­bere­itschaft und Sol­i­dar­ität, die uns bewe­gen und auch ein wenig stolz sein lassen auf unser Land. Ins­beson­dere die Men­schen, die in den Kranken­häusern und in den Alten- und Pflege­heimen arbeit­en, leis­ten einen unschätzbaren Dienst an unser­er Gesellschaft. Trotz aller Ein­schränkun­gen sind unser Staat und seine Insti­tu­tio­nen hand­lungs­fähig. Wir hal­ten sog­ar die sehr kri­tis­chen und zum Teil jed­er wis­senschaftlichen Erken­nt­nis zuwider gehen­den Mei­n­ungsäußerun­gen in unserem Land aus, ohne dass dadurch der Zusam­men­halt in der Gesellschaft ver­loren geht.

So kön­nen wir trotz allem das Wei­h­nachts­fest 2020 feiern und dabei vielle­icht zum eigentlichen Kern dieses Festes noch bess­er vor­drin­gen als in unbeschw­erten Zeit­en: Es ist ein Fest der inneren Einkehr und der Besin­nung auf das Wesentliche in unserem Leben. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fam­i­lien, dass Ihnen diese Rückbesin­nung gelingt und Sie ger­ade daraus die Kraft zu neuem Opti­mis­mus für die vor uns liegende Zeit schöpfen.

Her­zlich,

Ihr
Friedrich Merz

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